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Telefonnummern portieren ist ganz einfach, wenn man den richtigen Partner hat.
Telefonnummern portieren ist ganz einfach, wenn man den richtigen Partner hat.

Blog-Eintrag -

outbox erklärt: Portierung - deutsche geographische Telefonnummern übertragen

Telefonnummern sind auch heute weiterhin der wichtigste Teil einer Visitenkarte. Einmal vergeben, werden Telefonnummern bei Geschäftskunden über Jahrzehnte beibehalten. Bei einem Wechsel des Telefonanbieters ist also eine reibungslose Weiterbenutzung von vorhandenen Telefonnummern unternehmenskritisch.

In diesem "outbox erklärt" Blog-Artikel beschreiben wir, was beim Anbieterwechsel passiert und warum es so wichtig ist den richtigen Partner zu beauftragen. Wir erläutern den Unterschied zwischen Vorabstimmung und Portierung und die Hintergründe des Anbieterwechsel.

Vorabstimmung und Portierung - zwei unterschiedliche Schritte im Anbieterwechsel

Im Wechselprozess gibt es mehrere Beteiligte: Die Endkundenpartner (EKP) halten den Vertrag mit dem (Geschäfts-)Kunden. Rufnummern werden aber auf Portierungskennungen geschaltet. Der Inhaber der Portierungskennung (PKI) kann sich vom EKP unterscheiden. In den vergangen Jahren wurden elektronische Verfahren entwickelt, die Koordination zwischen den beteiligten Akteuren zu regeln.

Mit der Vorabstimmung handeln die EKP untereinander den Termin für eine Übertragung aus. Es wird geprüft, ob auch wirklich der Wille des Kunden umgesetzt wird. Der aufnehmende EKP leitet den Prozess ein und fordert die Rufnummern an. Der abgebende EKP bestätig entlang seines Altvertrages den Termin und meldet ggf. noch weitere Rufnummern nach.

Diese Abstimmung wurde lange Jahre per Fax ausgetauscht. Das Anbieterwechselformular ist immer noch die Grundlage. Moderne EKP verwenden aber untereinander den elektronischen Austausch per WBCI.

Die eigentliche Portierung der Telefonnummer erfolgt zum abgestimmten Termin mittels PortierungsDatenAustausch (PDA). Hier tauschen die Portierungskennungsinhaber (PKI) gleichlautenden Meldungen aus. P-Meldung für Portierung zum Aufnehmenden PKI. L-Meldung bestätigt das "Loslassen" des abgebenden PKI. Wenn diese Meldungen inhaltlich übereinstimmen, gilt die Nummer als portiert. Die Meldungen werden von allen Teilnehmern am PDA-Verfahren verarbeitet.

Damit es in der Verbindung zum Kunden keine Unterbrechungen gibt, wurde der "Rufnummern-Umsteuer-Zeitraum" (RUZ) geschaffen. Sollten während der RUZ noch Anrufe bei der alten PKI ankommen, so müssen diese direkt an die Plattform der neuen PKI weitergeleitet werden.

outbox AG übernimmt den Anbieterwechsel

Die outbox AG ist als Carrier mit der Kennung D271 selbst PKI und betreibt eine eigene PDA-Plattform. Die Vorabstimmungen übernimmt die outbox AG im Produkt OFFICEConnect unter der eigenen WBCI Kennung. Das WBCI Modul der outbox AG ist direkt mit dem eigene PDA verknüpft. So werden nach erfolgreicher Vorabstimmungen die Portierungen taggenau ausgeführt.

Vorabstimmung und Portierungen laufen im Hintergrund reibungslos, da die outbox AG alles aus einer Hand anbietet. Die Kunden verzeichnen nur noch das positive Ergebnis, dass sie sofort wieder telefonieren können.
Sollte es mit dem abgebenden Partner einmal klemmen, so regelt der outbox support alle Fragen für die Kunden.
Der Zentrale SIP Anschluß steht auf der soliden Grundlage der outbox Carrier Services.

outbox AG als Plattform betreiben von WBCI und PDA

Die outbox AG verwaltet auf ihrer Plattform mehr als eine Million Rufnummern und prozessiert entsprechend viele Portierungen. Die eigene Portierungskennung D271 ist dabei nur ein Teil der Arbeit. Die Carrier-Plattform der outbox AG kann von anderen PKI mitbenutzt werden. Die WBCI Plattform wird von den Resellern und Partner mitbenutzt. In manchen Fällen sind alle vier Positionen von verschiedenen Firmen besetzt. Die Plattform hält die Fäden zusammen.

Die Produkte OFFICEConnect und Voice as a Service für Microsoft Teams profitieren von der nahtlosen Integration. Alle Reseller-Produkte stützen sich ebenfalls auf die Vorabstimmung per WBCI und die Portierung per PDA.

Wenn Sie weitere Fragen haben rufen sie uns an.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf
0800 688 269 24

oder schreiben Sie uns:

sales@outbox.de

Für weitere Informationen lesen Sie die unten verlinkten Pressemitteilungen und News-Artikel.

English translation

Phone numbers continue to be the most important part of a business card today. Once assigned, telephone numbers are retained by business customers for decades. So when switching phone providers, smooth continued use of existing phone numbers is mission critical.

In this "outbox explains" blog article, we describe what happens when you switch providers and why it's so important to hire the right partner. We explain the difference between pre-tuning and porting and the background of switching providers.

Preconciliation and porting - two different steps in switching providers


There are several parties involved in the switching process: the end-customer partners (EKP) hold the contract with the (business) customer. However, telephone numbers are switched to porting identifiers (Portierungskennung). The holder of the porting identifier (PKI) may be different from the EKP. In recent years, electronic procedures have been developed to regulate the coordination between the players involved.

With pre-coordination, the EKPs negotiate the date for a transfer among themselves. It is checked whether the will of the customer is really implemented. The receiving EKP initiates the process and requests the call numbers. The outgoing EKP confirms the date along its old contract and registers additional numbers if necessary.

For many years, this reconciliation was exchanged by fax. The provider change form is still the basis. However, modern EKPs use electronic exchange among themselves via WBCI.

The actual porting of the telephone number takes place on the agreed date by means of porting data exchange (PDA). Here, the porting identity (PKI) holders exchange identical messages. P message for porting to the receiving PKI. L message confirms "release" of the outgoing PKI. If these messages match in content, the number is considered ported. The messages are processed by all participants in the PDA procedure.


To ensure that there are no interruptions in the connection to the customer, the "number transfer period" (RUZ) was created. If calls still arrive at the old PKI during the RUZ, they must be forwarded directly to the platform of the new PKI.

outbox AG takes over the change of provider


As a carrier with the identifier D271, outbox AG is itself a PKI and operates its own PDA platform. The outbox AG takes over the pre-negotiation in the product OFFICEConnect under its own WBCI identifier. The WBCI module of outbox AG is directly linked to the PDA. After successful pre-negotiation, the porting is carried out on the exact day.

Pre-negotiation and porting run smoothly in the background, because outbox AG offers everything from one source. The customers only notices the positive result: they can immediately make phone calls again.
If it should jam with the delivering partner once, then the outbox support settles all questions for the customers.
The central SIP connection is based on the solid foundation of outbox carrier services.

outbox AG as platform operating WBCI and PDA


outbox AG manages more than one million phone numbers on its platform and processes a correspondingly large number of portings. The own porting identifier D271 is only a part of the work. The carrier platform of outbox AG can be shared by other PKIs. The WBCI platform is shared by resellers and partners. In some cases, all four positions are held by different companies. The platform keeps the threads together.

The OFFICEConnect and Voice as a Service products for Microsoft Teams benefit from the seamless integration. All reseller products also rely on pre-negotiation via WBCI and porting via PDA.

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For more information, read the press releases and news articles linked below.

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